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Kartenspiel · 1–4 Personen

Königrufen – gegen Computer oder mit Freunden

Spiele allein gegen drei Computer oder mit Freunden: österreichisches Tarock mit Königruf, geheimen Partnerschaften, Talon und vierzehn Verträgen.

Gegen eigene KI spielen?Eröffne einen Raum und kopiere den automatisch erzeugten Prompt in dein KI-Werkzeug. So kannst du direkt mit deiner eigenen KI spielen.

Direkt im Browser · Ohne Anmeldung · Ein Spitzname reicht

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Ein Rufer-Beispiel erklärt Königspartner, Talon sowie Farb- und Tarockpflicht. Mit deutscher synthetischer Sprecherin und Untertiteln.

Erklärung als Text lesen

Königrufen ist österreichisches Tarock zu viert mit vierundfünfzig Karten. Jede Person bekommt zwölf, sechs Karten bilden den Talon. Es gibt viele Verträge; hier schauen wir nur auf einen Rufer und seine drei Grundideen: Königspartner, Talon und Stiche.

Nach Mein Spiel und drei Pässen darf Vorhand den Rufer wählen. Als Spielsteiger rufst du dann einen König, zum Beispiel Herz. Wer diesen König hält, ist dein zunächst geheimer Partner. Liegt der gerufene König bei dir selbst oder im Talon, spielst du dagegen allein.

Beim Rufer wählst du drei Karten aus einer der beiden offenen Talonhälften und verlegst danach drei Karten. Könige sowie die Trull aus Sküs, Einundzwanzig und Eins sind geschützt und dürfen nicht verlegt werden. Üblicherweise haben Farbkarten beim Verlegen Vorrang.

Beim Rufer musst du die angespielte Farbe bedienen. Hast du sie nicht, musst du Tarock spielen; erst ohne passende Farbe und ohne Tarock darfst du frei abwerfen. In diesem offenen Stich schlägt Tarock fünfzehn die Zehn und die beiden Herzkarten. Beide Tarockspielenden sind dabei in Herz frei.

Wird der gerufene Herz-König ausgespielt, wird sein Halter als Partner erkennbar. Eure Stiche und die euch zugeordneten Talonkarten zählen zusammen. Nach zwölf Stichen braucht eure Spielpartei mindestens sechsunddreißig der siebzig Augen; mit achtunddreißig gewinnt ihr das Grundspiel.

Prämien und Kontra werden zusätzlich und getrennt vom Grundspiel abgerechnet. Ein gewonnener Rufer bedeutet deshalb nicht automatisch, dass jede Ansage gewonnen ist. Für deinen Einstieg behalte den Königspartner, die geschützten Talonkarten und die Farb- beziehungsweise Tarockpflicht im Blick. Andere Verträge haben eigene Ziele und Sonderregeln.

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Koenigrufen wird geladen …

So funktioniert Königrufen

Vier Personen spielen mit 54 Tarockkarten gegen den Uhrzeigersinn. Jede Person bekommt zwölf Karten, sechs bilden den Talon. Vorhand bietet oder reserviert Mein Spiel. Wer passt, bleibt aus der Reizung. Bei gleichem Gebot zählt die frühere Sitzposition. Nur wenn nach Mein Spiel alle anderen passen, darf Vorhand Rufer, Trischaken oder Sechserdreier wählen. Rufer und Solorufer rufen einen König zur Partnerschaft; eigener König oder König im Talon bedeutet Alleinspiel. Tarocks: Sküs, XXI bis I. Schwarze Farben: König, Dame, Kavall, Bube, 10, 9, 8, 7; rote: König, Dame, Kavall, Bube, 1, 2, 3, 4. Farbe bedienen, sonst Tarock; in negativen Spielen zusätzlich überstechen und Pagat erst als letzten Tarock. Farbenspiele lassen Tarock keine Farbe stechen und verbieten Tarockausspiel bei vorhandenen Farbkarten. Könige und Trull werden nie verlegt. Nach Talon und Ansagen folgen zwölf Stiche. Ganze Partie ist eine offene Folge von Händen mit kumulierten Spielpunkten.

Eröffne einen Raum und teile den Einladungslink mit deinen Mitspielenden. Sobald alle dabei sind, startet die Runde. Beim Neuladen erkennt derselbe Browser deinen gespeicherten Spielzugang wieder.

Ein kurzes Beispiel

Du rufst Herz-König und wählst drei Talonkarten. Der Halter des Königs ist dein Partner. Eure Stiche und zugeordneten Talonkarten ergeben 38 Augen: Rufer gewinnt. Ein angesagter Pagat ultimo kann trotzdem verlieren, wenn Tarock I im letzten Stich überstochen wird.

Geprüfte Grundvariante

Königrufen: Regeln, Sonderfälle und Strategie

Königrufen ist österreichisches Tarock zu viert. Biete einen von vierzehn Verträgen, rufe gegebenenfalls einen König, verlege Talonkarten und werte Spiel und Prämien unabhängig. Ein privater Raum schützt fremde Hände und geheime Partnerschaften.

Spielablauf Schritt für Schritt

  1. Kostenlos ohne Anmeldung vorbereiten: Spiele allein gegen drei Computer oder erstelle einen gemeinsamen Vierertisch mit zwei bis vier Menschen und ergänzenden Computerplätzen. Teile den Einladungslink. Der erste Geber wird zufällig gewählt; nach jeder Hand wechselt er gegen den Uhrzeigersinn.
  2. Spielablauf: Reizen und König rufen: Vorhand beginnt. Einmal gepasst bedeutet Ende der Reizung. Bei gleichen Geboten gewinnt die frühere Position. Nach einem Partnerspiel ruft der Steiger eine Königsfarbe; die Partnerschaft bleibt geheim bis zum König oder einer verräterischen Ansage.
  3. Talon aufnehmen und verlegen: Wähle gegebenenfalls eine offene Hälfte oder nimm beim Sechserdreier alle Karten verdeckt. Verlege mit Schutz der Könige und Trull sowie richtiger Farb-/Tarock-Priorität.
  4. Ansagen und Kontra: Der Steiger beginnt mit Ansagen oder Bereit-Passen, dann erhalten alle anderen ihre Möglichkeit. Besserrufer braucht mindestens einen Vogel. Kontra, Re und Sub gelten getrennt pro Spiel und Prämie; die eigene Gegenparteizugehörigkeit wird durch Kontra öffentlich.
  5. Stiche und Wertung: Vorhand spielt positive Verträge einschließlich Farbenspielen an; bei negativen spielt der Steiger an. Nach zwölf Stichen werden Augen, Vertragsziel, stille und angesagte Prämien gewertet. Teamgewinne gelten für beide Partner; Alleinspieler erhalten beziehungsweise zahlen den dreifachen Gegenwert.

Wertung und Zugübersicht

Rufer, Trischaken, Sechserdreier
Nur Vorhand nach drei Pässen: Rufer 1 mit Partner und halbem Talon; Trischaken vermeidet Augen; Sechserdreier allein mit ganzem Talon gewinnt 2 und verliert 4.
Piccolo, Zwiccolo, Bettel
Genau 1, genau 2 oder null Stiche. Werte 2, 2 und 3. Ohne Talon, mit Überstechpflicht und Pagat-Sperre, solange andere Tarocks vorhanden sind.
Solorufer und Besserrufer
Solo: Königspartner ohne Talon, Wert 2, gewöhnliche Prämien doppelt. Besserrufer: Wert 1 plus zwingende Vogelansage und halber Talon; bei gerufenem König im offenen Talon für 3 schleifbar.
Dreier und Solodreier
Allein gegen drei, Wert 4 mit halbem Talon oder 8 ohne Talon. Solodreier verdoppelt gewöhnliche Prämien.
Farbendreier und Farbensolo
Werte 3 beziehungsweise 6. Tarock ist eine gewöhnliche Stichfarbe, bleibt aber Pflichtabwurf bei Farbchicane. Ausspiel Tarock nur mit reiner Tarockhand. Als Prämie nur Valat.
Ouvert
Piccolo ouvert 5 und Bettel ouvert 6. Sobald die erste Karte zum zweiten Stich liegt, sind sämtliche restlichen Hände öffentlich.
Prämien
Trull und vier Könige: 1 still / 2 angesagt. Vögel I–IV: 1/2/3/4 still, angesagt doppelt. König ultimo 1/2. Mondfang und Fang des gerufenen Königs 1. Ohne optionalen Kaiserstich ist Sküsfang ausgeschlossen.
Vogel- und Königspflichten
Ein Vogel muss selbst seinen Zielstich gewinnen. König ultimo genügt der Partei. Stilles Spielen im Zielstich ist bereits ein Versuch und verliert bei Fehlschlag. Angesagte Karten müssen rechtzeitig legal gespielt und bis dahin möglichst gehalten werden; bei erzwungenem Vogel vorzeitig zuerst den höchsten.

Häufige Sonderfälle

Gibt es ein geführtes Königrufen-Lernspiel?

Ja. Eine vorbereitete Rufer-Übung zeigt Königspartner, Talonwahl, Bedienpflicht und die Schlusswertung. Kurze Erklärungen führen durch die begrenzte Folge; der Lernstand wird getrennt gespeichert und lässt sich wiederholen.

Kann ich Königrufen allein gegen den Computer spielen?

Ja, gegen drei Computer. Die ganze Solopartie läuft und speichert sich in deinem Browser. Zwei bis vier Menschen können den gemeinsamen Vierertisch mit Computern ergänzen. Einladungen haben Vorrang; lokale Ergebnisse sind nicht serverseitig verifiziert.

Wissen die Computer, wer den gerufenen König hält?

Jeder Computer verwendet nur seine eigene Hand und den bestätigten offenen Spielstand. Wer selbst den gerufenen König hält, kennt seine Rolle; fremde Hände und noch geheime Partnerschaften bleiben verborgen. Regelgemäß geöffnete Hände bei Ouvert sind öffentlich.

Wie viele Karten und Personen braucht Königrufen?

Vier Personen verwenden ein österreichisches Blatt mit 54 Karten: 22 Tarocks und acht Karten je Farbe. Jede Person bekommt zwölf Karten; sechs liegen im Talon.

Wie funktioniert der Königruf?

Der Spielsteiger ruft eine Königsfarbe; dessen Halter wird geheimer Partner. Eigener König oder gerufener König im Talon bedeutet Alleinspiel. Beim Solorufer geht der Talon normalerweise an die Gegner; mit König darin an den Alleinspieler.

Wie werden Kartenpunkte gezählt?

Könige, Sküs, XXI und I zählen je 5, Damen 4, Kavalle 3, Buben 2, übrige 1. Pro Dreiergruppe werden 2 abgezogen, bei ein oder zwei Restkarten 1. Das Blatt zählt 70; die Spielpartei braucht in positiven Verträgen mindestens 36.

Welche Talonregeln gelten?

Rufer, Besserrufer, Dreier und Farbendreier wählen drei Karten aus zwei offenen Hälften. Sechserdreier nimmt alle sechs verdeckt. Könige und Trull darf niemand verlegen. Üblicherweise haben Farbkarten Vorrang, im Farbendreier ungeschützte Tarocks. Unvermeidlich verlegte Tarocks beziehungsweise Farbkarten liegen offen.

Wie werden Kontra und Valat gewertet?

Spiel und angesagte Prämien werden getrennt bis Kontra, Re und Sub verdoppelt. Unsere festgelegte Valat-Wertung ersetzt das Grundspiel: still 4×, angesagt 8×, eigenes Kontra Valat. Grundspiel-Kontra wird bei Valat nicht zusätzlich angewendet; andere Prämien bleiben separat.

Was ist der Unterschied zwischen Rufer und Dreier?

Rufer ist ein Partnerspiel mit gerufenem König. Beim Dreier spielt der Steiger allein gegen drei und nimmt eine Talonhälfte. Solo heißt hier Solorufer mit Partner ohne Talon, Solodreier das Alleinspiel ohne Talon.

Kann ich Königrufen mit Tipps lernen?

Nach dem Spielstart kannst du freiwillig Mit Tipps lernen einschalten. Kurze erlaubte Empfehlungen aus deiner eigenen Spielsicht begleiten höchstens drei bestätigte Entscheidungen derselben Hand; die Hilfe ist zunächst aus, endet automatisch und speichert keinen Lernfortschritt.

Kann eine Gegenpartei vor Offenlegung Prämien ansagen?

Die noch unbekannte Gegenpartei muss sich durch ein gültiges Kontra erklären. Kontra und eigene Prämien können in derselben Aktion angekündigt werden. Der geheime Königspartner darf seine Parteizugehörigkeit mit eigener Ansage offenlegen.

Welche Trischaken-Sonderzahlungen gibt es?

Normal zahlen die beiden Augenhöchsten je 1 an die beiden Niedrigsten. Wer keinen Stich macht, erhält zusätzlich je 2 von allen anderen. Ab 36 Augen zahlt man zusätzlich je 2 an alle anderen. Festgelegte Hausregel: Bei Gleichstand an der mittleren Grenze entfällt die Grundzahlung, Sonderzahlungen bleiben.

Gibt es einen Kaiserstich oder eine feste Partielänge?

Diese Variante verwendet keinen Kaiserstich. Sküs bleibt stets höchster Tarock. Die Partie läuft über frei viele Hände im selben Raum; der gemeinsame Spielstand wird weitergeführt.

Typische Fehler

  • Solo mit Solodreier verwechseln.
  • Rote Zahlkarten wie schwarze sortieren.
  • Könige oder Trull verlegen.
  • Tarock in Farbenspielen als Farbstecher behandeln.
  • Angesagten Vogel früh spielen, obwohl eine andere legale Karte vorhanden ist.
  • Spielkontra gleichzeitig als Prämienkontra rechnen.

Strategiehinweise

Ruf und Talon gemeinsam planen

Rufe einen König für eine tragfähige Partnerschaft. Wähle die Talonhälfte nach Tarockstärke und Möglichkeiten, kurze Farben zu verlegen.

Vogerl abwägen

Eine Vogelansage verlangt passende Stichkontrolle am Ende. Mehrere Vögel verengen die legalen Karten und erhöhen das Verlustrisiko.

Reizung bewusst wählen

Tarockstarke Hände passen zu Dreier, wenige hohe Karten können für negative Spiele günstig sein. Beachte Sitzpriorität bei gleichem Gebot.

Welche Variante wird hier gespielt?

Vierpersonen-Grundregelwerk nach dem aktuellen englischen Pagat-Regelwerk mit allen vierzehn dort aufgeführten Verträgen. Piatnik wurde zum Vergleich geprüft. Konkrete Wertungsfestlegung nach Piatnik: Valat ersetzt den Spielwert mit 4× still / 8× angesagt, eigenes Kontra Valat, kein zusätzliches Spielkontra bei Valat. Andere Prämien bleiben separat; Solo-Verdopplung betrifft gewöhnliche Prämien, nicht den Valat-Spielmultiplikator. Trischaken-Gleichstand an der mittleren Grenze streicht die Grundzahlung. Kein Kaiserstich, keine zusätzlichen regionalen Verträge oder fünf Personen, kein Damenruf bei vier Königen. Eigener König kann gerufen werden; Partner und fremde Karten bleiben geschützt, außer regelgemäßem Ouvert und öffentlichen Talonkarten. Virtuelle Spielpunkte, keine Geldabrechnung.

Häufige Fragen zu Königrufen

Gibt es ein geführtes Königrufen-Lernspiel?

Ja. Eine vorbereitete Rufer-Übung zeigt Königspartner, Talonwahl, Bedienpflicht und die Schlusswertung. Kurze Erklärungen führen durch die begrenzte Folge; der Lernstand wird getrennt gespeichert und lässt sich wiederholen.

Kann ich Königrufen allein gegen den Computer spielen?

Ja, gegen drei Computer. Die ganze Solopartie läuft und speichert sich in deinem Browser. Zwei bis vier Menschen können den gemeinsamen Vierertisch mit Computern ergänzen. Einladungen haben Vorrang; lokale Ergebnisse sind nicht serverseitig verifiziert.

Wissen die Computer, wer den gerufenen König hält?

Jeder Computer verwendet nur seine eigene Hand und den bestätigten offenen Spielstand. Wer selbst den gerufenen König hält, kennt seine Rolle; fremde Hände und noch geheime Partnerschaften bleiben verborgen. Regelgemäß geöffnete Hände bei Ouvert sind öffentlich.

Wie viele Karten und Personen braucht Königrufen?

Vier Personen verwenden ein österreichisches Blatt mit 54 Karten: 22 Tarocks und acht Karten je Farbe. Jede Person bekommt zwölf Karten; sechs liegen im Talon.

Wie funktioniert der Königruf?

Der Spielsteiger ruft eine Königsfarbe; dessen Halter wird geheimer Partner. Eigener König oder gerufener König im Talon bedeutet Alleinspiel. Beim Solorufer geht der Talon normalerweise an die Gegner; mit König darin an den Alleinspieler.

Wie werden Kartenpunkte gezählt?

Könige, Sküs, XXI und I zählen je 5, Damen 4, Kavalle 3, Buben 2, übrige 1. Pro Dreiergruppe werden 2 abgezogen, bei ein oder zwei Restkarten 1. Das Blatt zählt 70; die Spielpartei braucht in positiven Verträgen mindestens 36.

Welche Talonregeln gelten?

Rufer, Besserrufer, Dreier und Farbendreier wählen drei Karten aus zwei offenen Hälften. Sechserdreier nimmt alle sechs verdeckt. Könige und Trull darf niemand verlegen. Üblicherweise haben Farbkarten Vorrang, im Farbendreier ungeschützte Tarocks. Unvermeidlich verlegte Tarocks beziehungsweise Farbkarten liegen offen.

Wie werden Kontra und Valat gewertet?

Spiel und angesagte Prämien werden getrennt bis Kontra, Re und Sub verdoppelt. Unsere festgelegte Valat-Wertung ersetzt das Grundspiel: still 4×, angesagt 8×, eigenes Kontra Valat. Grundspiel-Kontra wird bei Valat nicht zusätzlich angewendet; andere Prämien bleiben separat.

Was ist der Unterschied zwischen Rufer und Dreier?

Rufer ist ein Partnerspiel mit gerufenem König. Beim Dreier spielt der Steiger allein gegen drei und nimmt eine Talonhälfte. Solo heißt hier Solorufer mit Partner ohne Talon, Solodreier das Alleinspiel ohne Talon.

Kann ich Königrufen mit Tipps lernen?

Nach dem Spielstart kannst du freiwillig Mit Tipps lernen einschalten. Kurze erlaubte Empfehlungen aus deiner eigenen Spielsicht begleiten höchstens drei bestätigte Entscheidungen derselben Hand; die Hilfe ist zunächst aus, endet automatisch und speichert keinen Lernfortschritt.

Welche KI kann als Mitspieler teilnehmen?

Geeignet ist ein KI-Werkzeug, das Webseiten in einem Browser selbstständig öffnen und bedienen kann. Ein reiner Textchat ohne Browserzugriff kann dem Spielraum nicht beitreten oder Spielzüge ausführen. Für jeden KI-Mitspieler brauchst du einen eigenen Chat.

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